Pflegeberatung in Berlin-Steglitz-Zehlendorf

Pflegeberatung in Steglitz-Zehlendorf – §37,3 SGB XI bei Ihnen zu Hause

Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2 oder höher, die Pflegegeld erhalten und zu Hause versorgt werden, müssen regelmäßig einen Beratungseinsatz nach §37,3 SGB XI durchführen lassen. Wir kommen zu Ihnen nach Hause, egal ob Sie in Steglitz, im Villenviertel Dahlem oder am Wannsee wohnen.

Auch bei Pflegegrad 1 können Sie eine freiwillige Pflegeberatung in Anspruch nehmen und das ganz ohne Kosten.

Wir rechnen direkt mit Ihrer Pflegekasse ab!
Ältere Frau hält Hand, zeigt Vertrauen und Fürsorge bei einem Beratungsbesuch
Winter in Berlin-Steglitz

Pflegeberatung in Steglitz-Zehlendorf: verpflichtend, aber für Sie kostenlos

Was ist ein Pflegeberatungsbesuch in Steglitz-Zehlendorf?

Wenn Sie in Steglitz-Zehlendorf leben und Pflegegeld beziehen, ist der Pflegeberatungsbesuch nach §37,3 SGB XI verpflichtend. Ziel ist es, die Pflege zu Hause abzusichern und gleichzeitig Angehörige zu unterstützen.

Unsere Pflegefachkräfte kommen direkt zu Ihnen nach Hause, ob ins Mehrfamilienhaus in Steglitz oder in die Villa in Dahlem.

  • Der Beratungsbesuch ist verpflichtend, wenn Sie Pflegegeld beziehen.

  • Der Beratungsbesuch ist für Sie komplett kostenfrei.

  • Der Beratungsbesuch findet direkt bei Ihnen zu Hause in Berlin-Steglitz-Zehlendorf statt.

Beratungsgespräch Pflege zwischen einem Mann und einer Frau

Welche Pflichten habe ich?

Regelmäßige Pflegeberatung

Wenn Sie in Steglitz-Zehlendorf wohnen und Pflegegeld erhalten, sind Sie je nach Pflegegrad verpflichtet, regelmäßig einen Pflegeberatungsbesuch nach §37,3 SGB XI durchführen zu lassen:

Pflegegrad 1: freiwillige Beratung
Pflegegrad 2 & 3: alle 6 Monate verpflichtend
Pflegegrad 4 & 5: alle 3 Monate verpflichtend

  • Geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit

    • Pflegeberatungsbesuch nach §37,3 SGB XI freiwillig, aber empfohlen
    • Anspruch auf Pflegehilfsmittel: Es besteht ein Anspruch auf kostenfreie Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, wie z.B. Einmalhandschuhe oder Desinfektionsmittel, bis zu 42 Euro pro Monat.
    • Beratungsleistungen: Pflegebedürftige können kostenlose Beratungen in Anspruch nehmen, um über geeignete Pflege- und Unterstützungsangebote informiert zu werden.
  • Erhebliche bis schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit

    • Pflegeberatung alle 6 Monate verpflichtend.
    • Ohne regelmäßige Pflegeberatung erfolgt Kürzung der Versicherungsleistungen.
    • Die Pflegeberatung hilft Angehörigen und der Pflegeperson im Alltag.
  • Schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit erhöhtem Pflegebedarf

    • Pflegeberatung alle 3 Monate verpflichtend.
    • Ohne regelmäßige Pflegeberatung erfolgt Kürzung der Versicherungsleistungen.
    • Pflegeberatung hilft Angehörigen und der Pflegeperson im Alltag.
    • Professionelle Unterstützung und Hilfestellung durch zertifizierte Pflegeberatung.

Was macht Schwester Hilde aus?

Sie kommen aus Steglitz-Zehlendorf?

Schwester Hilde ist ein junges Unternehmen, gegründet von Markus Adams und Sascha Heyna. Mit unserem Team möchten wir pflegebedürftigen Menschen in Steglitz-Zehlendorf ein sicheres und eigenständiges Leben zu Hause ermöglichen. Unser Fokus liegt dabei vollständig auf der qualifizierten Pflegeberatung. Wir haben uns darauf spezialisiert, die gesetzlich vorgeschriebenen Beratungsbesuche nach §37.3 nicht nur als Pflichttermin, sondern als echte Hilfestellung zu gestalten.

Schwester Hilde berät und kümmert sich – menschlich, zuverlässig, liebevoll. Das ist unsere Aufgabe, die wir gerne jeden Tag erfüllen.

> 3000
Pflegeberatungsbesuche pro Jahr
99%
Kundenzufriedenheit
Team von Schwester Hilde vor einem Gebäude stehend, lächelnd.

Wir kooperieren mit allen gesetzlichen Krankenkassen

    Logo SBK Krankenkasse
    Logo Knappschaft Krankenkasse
    Logo DAK Krankenkasse
    Logo Techniker Krankenkasse
    Logo ikk classic Krankenkasse
    Logo AOK Krankenkasse
    Logo Barmer Krankenkasse
    Logo Debeka Krankenkasse
    Logo DKV Krankenkasse
    Logo Allianz Krankenkasse
  1. Sicherstellung der Pflegequalität

    Wir prüfen, ob die Pflege gut funktioniert und wo vielleicht zusätzliche Hilfe nötig ist.

  2. Entlastung der Angehörigen

    Pflege ist anspruchsvoll. Wir geben Tipps, beantworten Fragen und zeigen Entlastungsmöglichkeiten auf.

  3. Aufklärung zu Leistungen der Pflegekasse

    Wir erklären verständlich, welche Hilfen Ihnen in Berlin-Steglitz-Zehlendorf zustehen und wie Sie sie nutzen können.

  4. Individuelle Empfehlungen

    Ob Hilfsmittel oder Wohnraumanpassung, wir geben Hinweise, wie die Pflege zu Hause in Steglitz-Zehlendorf noch besser gelingt.

  1. Termin Vereinbaren

    Sie nehmen Kontakt zu uns auf und vereinbaren einen Termin. Gerne auch kurzfristig.

  2. Analyse und Fragen

    Zusammen klären wir die aktuelle Situation. Unsere Pflegeberater stehen mit Rat und Tat bei allen Fragen rund um die Pflege zur Verfügung und geben nützliche Tipps, den Pflegealltag einfacher zu gestalten. 

  3. Maßnahmen festlegen

    Nach der Situationsanalyse helfen wir bei der Optimierung der Pflegesituation durch praktische Tipps oder Schulungsmöglichkeiten.

  4. Bestätigung an Ihre Krankenkasse

    Nach dem kostenlosen Beratungsbesuch übermitteln wir den Nachweis für den Termin zur Pflegeberatung an die Pflegeversicherung.

Jetzt Termin zur Pflegeberatung in Berlin-Steglitz-Zehlendorf buchen

Sie benötigen unsere Hilfe in Steglitz-Zehlendorf?

Schwester Hilde ist Ihr verlässlicher Partner in Berlin-Steglitz-Zehlendorf für die regelmäßige Pflegeberatung nach §37,3 SGB XI. Kontaktieren Sie uns zur Sicherung Ihres Pflegegeldes. Zeitnah, unkompliziert und professionell.

Zwei Personen im Gespräch mit Broschüre zum Beratungseinsatz nach §37.3

Unsere Pflegeberatung in Steglitz-Zehlendorf

Was uns in Berlin-Steglitz-Zehlendorf besonders macht

Die Pflegeberatung in Berlin-Steglitz-Zehlendorf durch Schwester Hilde ist mehr als nur eine gesetzliche Pflicht, sie ist ein persönlicher Besuch mit Herz. Unsere Pflegefachkräfte kommen direkt zu Ihnen nach Hause, ob in das Mehrfamilienhaus an der Schlossstraße Steglitz, in die Stadtvilla in Dahlem oder ans Wannsee-Ufer. Steglitz-Zehlendorf ist Berlins grünster Bezirk im Südwesten, mit hoher Wohnqualität und vielen Seen.

Was uns besonders macht: Wir kennen die Eigenheiten vor Ort. In den Villenvierteln in Dahlem und Lichterfelde-West gibt es mehr Platz, dafür sind die Wege länger. In Steglitz und Lankwitz ist die Versorgung näher. Wir richten uns nach Ihrer Wohnsituation, geben praktische Tipps und behalten Ihre nächsten Termine im Blick.

Und wenn Sie nicht direkt in Steglitz-Zehlendorf wohnen? Kein Problem. Schwester Hilde ist in ganz Berlin für Sie im Einsatz. Auch in den angrenzenden Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Tempelhof-Schöneberg und Spandau sind wir mit Pflegeberatung vor Ort. Pflegeberatung muss nicht kompliziert sein mit Schwester Hilde ist sie einfach, verständlich und vor allem: menschlich.

    Lokal
    von Steglitz bis Wannsee
    Erreichbar
    ohne lange Wartezeit
    Vertraut mit dem Bezirk
    Villenviertel und Wohnquartiere
    Zuverlässig
    auch kurzfristig
    Persönlich
    Beratung mit Herz

Das sagen unsere Kunden
über uns

Wir machen zufrieden

Pflegegeldempfänger müssen sich regelmäßig von Pflegefachpersonen beraten lassen. Damit soll die festgestellt werden, dass Ihre Pflege gesichert ist. Diese Beratungsbesuche übernehmen wir gerne für Sie – unkompliziert und zeitnah.

  • Meine Mutter lebt in einer anderen Stadt und ich bin froh über jede Hilfe. Da bin ich auf Schwester Hilde gestossen. Seitdem brauche ich mich nicht mehr um die Pflegeberatungsbesuche kümmern. Und wenn es Fragen rund um die Pflege geht, ist das Team der Hilde immer sehr hilfsbereit.

  • Vor Allem die Freundlichkeit und Herzlichkeit bei Schwester Hilde möchte ich erwähnen: Angefangen bei der Terminsuche bis hin zu den Pflegeberatungsbesuchen, ich fühlte mich immer wohl mit den MitarbeiterInnen der Schwester Hilde Pflegeberatung. Auch, daß ich nie mit einer Frage allein gelassen werde. ich kann den Service nur weiterempfehlen!

  • Nachdem ich jahrelang immer meinen Beratungsterminen hinterlaufen musste, geht das bei der Schwester Hilde ganz unkompliziert: Einmal anrufen und schon habe ich meinen Termin. Noch unkomplizierter geht es nicht. Und wenn es wieder Zeit ist für den nächsten Beratungsbesuch, meldet sich die Schwester Hilde zeitnah. Danke dafür!

  • Was für ein nettes und freundliches Team! Beim Pflegeberatungsbesuch konnten mir alle offenen Fragen beantwortet werden! Große Empfehlung!

  • Ich gebe zu: Ich habe komplett das Pflegeberatungsgespräch zur Sicherung meines Pflegegeldes übersehen. Erst kurz vor Ende der Frist habe ich mich auf die Suche nach einem Anbieter gemacht und mit Schwester Hilde den richtigen Partner gefunden: Unkompliziert, herzlich und vor allem zeitnah habe ich mein Pflegeberatungsgespräch bekommen. Danke dafür!

  • So unkompliziert kenne ich die Pflegeberatungseinsätze gar nicht. Kaum angerufen, hatte ich schon in der folgenden Woche einen Termin. Und auch die nachfolgenden Termine hat die Schwester Hilde im Blick – somit muss ich nicht mehr daran denken.

Häufige Fragen

FAQs

Sie haben Fragen? Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Anliegen rund um den Beratungseinsatz nach §37.3.

  • Was ist der Pflegeberatungsbesuch nach §37 Abs. 3 SGB XI?

    Der Beratungseinsatz nach § 37.3 SGB XI ist eine gesetzlich vorgeschriebene Beratung für Pflegebedürftige, die Pflegegeld beziehen und zu Hause von Angehörigen oder anderen nicht-professionellen Kräften gepflegt werden. Diese Einsätze dienen der Sicherstellung der Pflegequalität und sollen Pflegebedürftige sowie ihre Angehörigen unterstützen.

  • Was passiert, wenn der Pflegeberatungsbesuch nach §37 Abs. 3 SGB XI nicht durchgeführt wird?

    Wenn der vorgeschriebene Beratungseinsatz nicht rechtzeitig durchgeführt und nachgewiesen wird, kann die Pflegekasse das Pflegegeld kürzen oder sogar ganz einstellen. Es ist daher wichtig, die Beratungstermine rechtzeitig zu vereinbaren und den Nachweis fristgerecht bei der Pflegekasse einzureichen.

  • Welche Themen werden beim Pflegeberatungsbesuch nach §37 Abs. 3 SGB XI besprochen?

    Im Rahmen des Beratungseinsatzes wird die aktuelle Pflegesituation beurteilt. Dabei werden u.a. Themen wie Pflege, mögliche Hilfsmittel, Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige sowie Anpassungen an die Pflegesituation besprochen. Ziel ist es, die Pflege optimal an die Bedürfnisse des Pflegebedürftigen anzupassen und die Pflegequalität sicherzustellen.

  • Wer übernimmt die Kosten für den Pflegeberatungsbesuch nach §37 Abs. 3 SGB XI?

    Die Kosten für den Beratungseinsatz werden von der Pflegekasse übernommen. Für Pflegebedürftige und deren Angehörige entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten, solange der Einsatz von einer zugelassenen Pflegeberatungsstelle wie die Schwester Hilde Pflegeberatung durchgeführt wird.

  • Wie oft muss der Pflegeberatungsbesuch nach §37 Abs. 3 SGB XI durchgeführt werden?

    Die Häufigkeit des Beratungseinsatzes hängt vom Pflegegrad ab. Bei Pflegegrad 2 und 3 muss die Beratung alle sechs Monate erfolgen, bei Pflegegrad 4 und 5 alle drei Monate. Bereits bei Pflegegrad 1 wird eine halbjährliche, kostenlose Pflegeberatung empfohlen. Die regelmäßigen Einsätze sind Voraussetzung, um weiterhin Pflegegeld zu erhalten.

  • Gibt es Besonderheiten bei psychisch Kranken?

    Menschen mit psychischen Erkrankungen haben ebenfalls Anspruch auf die Einstufung in einen Pflegegrad, wenn ihre Erkrankung zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Selbstständigkeit führt. Dies gilt insbesondere für psychische Störungen, die die Alltagsbewältigung stark einschränken. Bei der Begutachtung wird besonderes Augenmerk auf kognitive Fähigkeiten, Verhalten und die Fähigkeit zur Alltagsgestaltung gelegt. Dadurch erhalten Betroffene Zugang zu wichtigen Unterstützungsleistungen, die auf ihre besonderen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

  • Können Kinder einen Pflegegrad bekommen?

    Auch Kinder mit einem Pflegebedarf können in Pflegegrade eingestuft werden. Dabei wird berücksichtigt, dass die Fähigkeiten von Kindern je nach Alter unterschiedlich sind. Die Begutachtung orientiert sich daran, inwieweit ein Kind altersgemäße Fähigkeiten besitzt oder Einschränkungen aufweist. Besonders für Eltern von pflegebedürftigen Kindern ist es wichtig zu wissen, dass sie dieselben Leistungen wie erwachsene Pflegebedürftige in Anspruch nehmen können, angepasst an die speziellen Bedürfnisse von Kindern.

  • Was sind Pflegegrade?

    Pflegegrade sind ein zentrales Instrument des deutschen Pflegesystems, um den individuellen Pflegebedarf von Menschen zu bestimmen und entsprechende Leistungen zuzuordnen. Sie lösen die früheren Pflegestufen ab und differenzieren den Unterstützungsbedarf in fünf Stufen. Dabei wird die Selbstständigkeit der pflegebedürftigen Person in verschiedenen Lebensbereichen bewertet. Von geringfügigen Beeinträchtigungen (Pflegegrad 1) bis hin zu schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Pflegeanforderungen (Pflegegrad 5) decken die Pflegegrade ein breites Spektrum ab. Die Einstufung in einen Pflegegrad ist maßgeblich für den Zugang zu finanziellen Hilfen und Pflegedienstleistungen. Mehr zu Pflegegraden

  • Wie beantrage ich einen Pflegegrad?

    Der Antrag auf einen Pflegegrad ist der erste Schritt, um Pflegeleistungen zu erhalten. Er muss bei der Pflegekasse der pflegebedürftigen Person gestellt werden. Nach Eingang des Antrags beauftragt die Pflegekasse den Medizinischen Dienst oder einen anderen Gutachter, ein Pflegegutachten zu erstellen. Es ist ratsam, sich vor dem Antrag umfassend zu informieren und gegebenenfalls Unterstützung bei der Antragstellung in Anspruch zu nehmen, um den Prozess reibungslos zu gestalten und eine faire Bewertung zu erhalten.

  • Welche Kriterien werden bei einem Pflegegutachten bewertet?

    Das Pflegegutachten bildet die Grundlage für die Zuweisung eines Pflegegrades. Im Rahmen eines Begutachtungstermins wird die pflegebedürftige Person in ihrer häuslichen Umgebung besucht und die individuelle Situation beurteilt. Wichtige Kriterien sind hierbei die Fähigkeit zur Selbstversorgung, Mobilität, geistige und kommunikative Fähigkeiten sowie der Umgang mit krankheitsbedingten Anforderungen. Das Gutachten dokumentiert die festgestellten Einschränkungen und leitet daraus eine Empfehlung für den Pflegegrad ab, die an die Pflegekasse weitergeleitet wird.

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Alle 12 Berliner Bezirke auf einen Blick

Wo wir helfen

Ob Beratungseinsatz nach §37,3 SGB XI in Mitte, Spandau oder Marzahn-Hellersdorf – Schwester Hilde unterstützt Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in allen 12 Berliner Bezirken. Unsere Pflegefachkräfte kommen direkt zu Ihnen nach Hause.

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Auf einen Blick

Bezirk im Überblick

Einwohner
295.786
Fläche
102,8 km²
Wahrzeichen
Botanischer Garten

Kieze im Bezirk

  • Steglitzlebhaftes Zentrum am Schlossstraße-Kiez
  • Zehlendorfbürgerlich-grün mit Villenviertel
  • DahlemWissenschaftsbezirk mit Freier Universität
  • LichterfeldeGartenstadt im Süden
  • Wannseeam See mit Strandbad und Pfaueninsel
  • Lankwitzruhige Wohnlagen

Pflegebedarf in Zahlen

3.511ambulant gepflegt
4.412stationär versorgt

Insgesamt rund 7.923 Menschen werden im Bezirk ambulant oder stationär gepflegt.

Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (2023)